BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 955

Bibliothek Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Signatur

Cod. 15484 (Suppl. 2703)

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 625

Beschreibung

Fragment; Pergament; 4 Blätter; 24,5 x 16,7 cm; Zählung von 1 bis 4 von moderner Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; in Pappeinband. - Einrichtung: Schriftspiegel 19,0 x 9,0 cm; einspaltig (mit einer breiten marginalen Kommentierung); 32 bis 33 Zeilen; mehrere schlichte größere Initialen; Versanfänge durch Majuskeln hervorgehoben. - Schrift: karolingische Minuskel von einer Hand des 11. Jahrhunderts; stark abgerieben.

Geschichte

Codex, aus dem das Fragment stammt, der Schrift nach im 11. Jahrhundert entstanden; ausgelöst aus Wien, ÖNB. Cod. 1018.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • L. Holtz, in: La fortuna di Virgilio, S. 148
  • H. Lohmeyer, Vergil im deutschen Geistesleben, S. 127
  • B. Munk Olsen, L'étude des auteurs classiques latins, II, S. 794
  • Tabulae Codicum Manu Scriptorum praeter Graecos et Orientales in Bibliotheca Palatina Vindobonensi asservatorum, I-II, S. 165, Nr. 15484
  • StSG. IV, S. 660, Nr. 625.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.ahd-portal.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/955 [Stand 19.09.2017].

Letzte Änderung: Monja Eberlein, 03.07.2015